Nicht nur Fahrzeugkäufer können von der Geltendmachung Ihrer Ansprüche profitieren.

Für Leasingfahrzeuge beim Abgas-Skandal gilt:

Auch durch den Abgasskandal betroffene Leasingnehmer sind zu solchen berechtigt. Dabei muss man sich an den Verkäufer (Händler, Hersteller) halten, um nicht bei Beendigung des Vertrages gegenüber dem Leasinggeber ersatzpflichtig zu werden.

Der Leasinggeber schließt in aller Regel eine Haftung per AGB aus, tritt gleichzeitig aber entsprechende Gewährleistungsrechte an den Leasingnehmer ab.

Das ist zugleich der Grund, warum der Leasingnehmer – anders als in einem normalen Mietverhältnis – zur Instandhaltung des Objektes verpflichtet ist und bei Schädigung haftet.

Mit Hilfe des sogenannten Widerrufsjokers können Autofahrer, die für den Kauf eines Auto einen Kreditvertrag oder einen Leasingvertrag abgeschlossen haben, unter Umständen die Rückgabe ihres Fahrzeugs erzwingen.

Was können betroffene Verbraucher tun?

Für Verbraucher die ihr Fahrzeug per Kredit oder über Leasing finanziert haben, gilt es jetzt zu prüfen ob der „Widerrufsjoker“ gezogen werden kann. Lassen Sie die Partneranwälte der Deutschen Verbraucherberatung kostenlos und unverbindlich prüfen, ob Ihre Verträge betroffen sind. Nutzen Sie unser Rückruf-Formular und wir helfen Ihnen!

In Frage kommen

Nacherfüllung durch Neulieferung, Nacherfüllung durch Nachbesserung, Rücktritt, Minderung  und/oder Schadensersatz

Lassen Sie den Deutschen Verbraucher Verein für Sie prüfen Sie ob Ihr Leasingfahrzeug von der Abgasaffäre betroffen ist!

Bildrechte:Thorben Wengert  / pixelio.de

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