Händler berichten von Schwierigkeiten beim Verkauf von Finanzierungsrückläufern:

Wer einen geleasten Diesel fährt, dem könnten bald Nachzahlungen drohen, warnen  Fachleute. So berichtet die FAZ am 21.10., und weiter:

Für den Restwert von geleasten Dieselfahrzeugen machen sich nun offenbar der Volkswagen-Dieselskandal und die Androhung von Fahrverboten bemerkbar, nachdem davon lange wenig zu spüren war, heißt es in der FAZ. „Leasing- und Finanzierungsrückläufer lassen sich hierzulande nur noch sehr schwer zu den damals prognostizierten Restwerten vermarkten“, zitiert die Zeitung dazu die Deutsche Automobil Treuhand, an die Gebrauchtwagenhändler ihre Preise melden. Die gewachsene Verunsicherung der Autokäufer gehe demnach damit einher, dass die Dieselfahrzeuge länger beim Gebrauchtwagenhändler stünden (im Schnitt 101 Tage), häufiger an andere Unternehmen verkauft würden, weil Private sich zurückhielten (45 Prozent aller Händler nutzten für Dieselautos verstärkt diese Kanäle), und auch mit gesunkenen Einkaufs- und Verkaufspreisen. Der Bundesverband freier Kraftfahrzeughändler bestätigte das, der FAZ.

Nachzahlen für den geleasten Diesel?

Gleichzeitig warnen Experten, in diesem Zusammenhang könnten auf Autofahrer, die bestimmte Leasingverträge abgeschlossen hätten, bei denen sie das Restwertrisiko tragen, Nachzahlungen zukommen. Das würde fast 40 Prozent aller Leasingnehmer betreffen, berichtet die FAZ. Aufgrund des Wertverfalls seien die Restwerte der geleasten Fahrzeuge um bis zu 20 Prozent gesunken, was zu Lasten des Restwert und damit zu Lasten der Leasingnehmer gehen wird.

Hier geht es zum Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Finanzielle Zeitbombe? Nachzahlen für den geleasten Diesel!

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